Deutsche Bank Skyliners wieder an der Grundschule Mossautal

Auch in diesem Schuljahr hatten wir wieder das Glück, dass wir für ein sogenanntes School Clinic – einem Training mit Basketball-Profis der Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt ausgewählt wurden. Bereits im vergangenen Jahr trainierten die beiden ehemaligen vierten Klassen mit den Basketballern und am Nikolaustag, dem 6. Dezember kamen nun das dritte und vierte Schuljahr in den Genuss eines Trainings.
Frau Emler, die Projektleiterin der Skyliners für das Schulprojekt, kam gemeinsam mit Harald Roth, einem der Trainer der Deutsche Bank Skyliners und natürlich mit Kevin Luyeye, einem Profi des Junior-Teams der Skyliners. Kevin Luyeye, 1,96m groß und 19 Jahre jung trägt bei den Frankfurter Basketballern die Nummer 20. Er war natürlich bei allen kids gleich heiß begehrt. Auch zwei Mütter waren gekommen und zeigten sich vom Training begeistert.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Profis, dem Anziehen der Shirts der Skyliners ging es auch gleich an die Basketbälle. Zunächst leitete Trainer Harald Roth verschiedenste Übungen mit dem Basketball an – Kevin Luyeye zeigte sie und alle machten die Ballübungen voller Eifer nach. So galt es den Basketball zu prellen und dabei auch Zahlen zu nennen, den Ball zu verteidigen und zu versuchen, einem anderen den Ball abzunehmen. Es war allen anzumerken, dass sie sehr viel Spaß hatten und es wurde viel gelacht. Immer wieder staunten wir alle nicht schlecht, wie Kevin locker und leicht mit dem Basketball umgeht und für uns „zauberte“. Kein Wunder, denn die Profis der Frankfurter Skyliners trainieren zweimal täglich mehrere Stunden. Dabei macht jeder Profi ca. 500 Korbwürfe, wobei beim ungestörten Training fast jeder Wurf ein Treffer ist, wie uns die drei berichteten. Alle versuchten natürlich Kevin nachzueifern und wir konnten viele geschickte „kleine Basketballer“ entdecken. Im Kreis ging das Training unter Kevins Leitung weiter. Bei ihm sahen die Ballübungen alle super leicht aus – das Nachmachen war gar nicht so leicht, aber die Kinder schafften das ganz toll. Die Begeisterung war zu spüren und es wurde viel gelacht, wenn auch etwas mal nicht so klappte wie bei den Profis.
Die Spannung stieg als in einer kleinen Staffel mit vier Mannschaften die Aufgabe war, möglichst viele Körbe in kurzer Zeit zu treffen – unter Zeitdruck ist das gar nicht so einfach….
Als besonderes Bonbon durfte einige Kinder in einer1:1-Situation gegen Kevin Luyeye antreten – und unsere kids waren super und erzielten sogar Körbe gegen den Profi. Die anderen feuerten lautstark an – einige schrien für „unsere“ Jungs, andere für Kevin.
Nach einem gemeinsamen Abklatschen zum Abschied, wie es bei den Profi-Basketballern üblich ist, gab es für alle noch reichlich Autogramme auf den T-Shirts, Vereins-Heftchen der Skyliners und einen Sportbeutel.
Die Zeit verging super schnell und wir hatten glückliche Kinder vor uns. Viele behielten ihr Shirt der Skyliners gleich an….
Die Basketballer waren wieder gerne bei uns – und nur bei uns gibt es Raketen als Dank zum Abschied – das berichteten sie uns. Ich fand es toll, die Kinder so begeistert und super motiviert, voller Eifer, Elan und Spaß bei der Sache zu erleben. Das Training werden viele sicherlich in besonderer Erinnerung behalten.

Petra Appel

zurück