Interview mit Bürgermeister Keil


Herr Bürgermeister Keil nahm vor den Sommerferien wieder spontan die Einladung der Klasse 3a und ihrer Klassenlehrerin Silke Lenz an und arbeitete gerne aktiv im Heimatkundeunterricht der Grundschule Mossautal mit.
Unter dem Motto „Wir erkunden unseren Heimatort“ stellten die Schüler/innen dem Bürgermeister die unterschiedlichsten Fragen, die er geduldig und für alle verständlich beantwortete. Vor allem interessierten sich die Kinder für die vielfältigen Aufgabengebiete eines Bürgermeisters und den persönlichen Werdegang Herrn Keils.
Unter anderem geschult durch das Zuhör- und Radioprojekt „EARSINNIG HÖREN“ von der Stiftung Zuhören im September letzten Jahres, waren die Schüler/innen schließlich schon Profis auf dem Gebiet des Interviews.
Im Anschluss an den Besuch schrieben die Kinder auf, was sie besonders bemerkenswert fanden.
Blanka z.B. schrieb:
„Am 15.06.2011 war Bürgermeister Herr Willi Keil in der Klasse 3a der Grundschule Mossautal.
Die Kinder stellten ihm ein paar Fragen und er beantwortete sie mit Freude.
Er mag Kinder ganz doll.
Seine Arbeit ist anstrengend und er hat viel zu tun.
Trotzdem macht sie ihm viel Spaß.

Die Kinder freuten sich darüber, dass sie zwei seiner Alpakas auf einem Bild sehen durften. Wir hatten riesigen Spaß mit dem Bürgermeister.“

Philipps Schlusssatz: „Es war schön, dass Sie da waren.“

Für unsere Mossautaler Kinder war dieser Besuch ihres Bürgermeisters ein weiteres positives Zeichen für die Bedeutung der Kinder in diesem Ort. Dass sie ein „Wir-Gefühl“ zu ihrer Heimat entwickelt haben, kann man an den liebevoll zusammengestellten Plakaten, welche die Kinder teils in ihrer Freizeit und teils im Unterricht fertigten, sehen.
Überzeugen kann man sich davon bei einem Besuch im Rathaus der Gemeinde Mossautal. Herr Keil versprach abwechselnd die Plakate auszuhängen.
Als wir ihn mit drei „Raketen“ entlassen hatten, durfte er, bepackt mit den Plakaten, seinen alltäglichen Amtsgeschäften wieder nachgehen.
DANKE, Sie sind ein ganz besonderer Bürgermeister und wir sind stolz auf Sie!

 
Silke Lenz

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