Herbstkonzert

Am letzten Tag vor den Herbstferien war es wieder einmal soweit. Die Schüler und Schülerinnen der Grundschule Mossautal bekamen wie immer vor den Herbst- und Osterferien ein Forum, um ihre musikalischen Talente unter Beweis zu stellen. Zum Herbstkonzert begrüßte Rektorin Ulrike Hartnagel in der Aula der Grundschule Mossautal wieder zahlreiche Eltern, sowie natürlich die Schulkinder, Lehrerinnen und alle, die zur Schulgemeinde gehören.
Viele musikalische Beiträge waren aus eigenen Ideen der Kinder erwachsen. Wochenlang vorher schon verging keine Pause, in der nicht CD Spielgeräte durch das Schulhaus getragen wurden, auf der Suche nach einem Platz, an dem man seinen Tanz einüben konnte. Auch zu Hause wurden fleißig Gitarren-, Klavier- und Gesangsvorträge geübt. Im Musikunterricht wurden ebenfalls mit Musiklehrerin Frau Laux in allen Klassen Beiträge für das Herbstkonzert vorbereitet.

Die Ergebnisse wurden nun an diesem letzten Schultag mit Lampenfieber, aber auch mit berechtigtem Stolz der Tänzerinnen, vorgestellt. Sie wurden ebenso mit Applaus belohnt, wie die Sänger und Sängerinnen und die Kinder, die mit Instrumentalbeiträgen das Konzert bereicherten.
Es ist immer wieder bemerkenswert, dass es Kinder gibt, die keine Scheu haben, sich sogar ganz alleine auf die Bühne zu stellen, sei es mit gesanglichen, tänzerischen oder instrumentalen Beiträgen.
Alle Kinder gaben ihr Bestes und es wäre ungerecht, bestimmte Kinder namentlich hervorzuheben. Für uns ist es wichtig, den Kindern eine Plattform zu bieten, auf der sie ihre unterschiedlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen können, um auf diese Weise ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
Das zeigen auch die vielen positiven Rückmeldungen, die wir von den weiterführenden Schulen bekommen, wie selbstverständlich es für die ehemaligen Mossautaler Grundschüler ist, sich vor Publikum darzustellen und wie wenig Scheu sie haben, offen vor einem größeren Plenum zu sprechen.
Das Team der Grundschule Mossautal ist stolz auf seine Schüler und Schülerinnen.
Vielen Dank auch an Wolfgang Schick, der wie immer für die Technik zuständig war.

Lindruth Laux

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